SV HÖNTROP 1916 E.V.

MIT TRADITION IN DIE ZUKUNFT

1. Frauen-Mannschaft in der Saison 2020/2021 - Westfalenliga


Unsere Trainingszeiten:

Montag 19:45 - 21:15 Uhr

Mittwoch 19:45 - 21:15 Uhr

Freitag 19:45 - 21:15 Uhr

E-Mail senden an das Trainerteam


Trainerteam


Trainer

Ersin Ekiz
A-Lizenz

Co-Trainer

Jürgen Tolksdorf
+49 172 6837544

Lena Hilke wechselt zum SV Höntrop



!!!! Neuzugang !!!!

Wir stellen Euch einen weiteren Neuzugang unserer 1.Damenmannschaft vor: Lena Hilke!

Die 20-jährige überzeugt nicht nur mit ihrer Führungsqualität!
Als Abwehrspielerin hat sie auch eine sehr gute Spielübersicht und einen sehr guten Spielaufbau. Zuletzt spielte Lena in der Frauen-Regionalliga.

Position:
Verteidigung/Defensive

Stärken:
Guter Spielaufbau
Spielübersicht und Spielverständnis
Führungsqualität

Bisherige Vereine:
RSV Altenvoerde (in der Jungenmannschaft)
SGS Essen

Motivationsspruch:
„Der Glaube lässt dich Unmögliches versuchen. Der Zweifel hingegen hält dich selbst vom Möglichen ab.“

Lena, Willkommen in Höntrop!

Ceren Özhan wechselt zum SV Höntrop



!!!! Neuzugang !!!!

Die 1. Damenmannschaft stellt ihren ersten Neuzugang vor: Ceren Özhan!

Wir freuen uns eine starke & schnelle Technikerin in unserem Team begrüßen zu können!

Stärken: starke Rechtsfüßlerin, schnelle Technikerin
Position: 10er & Sturm

Bisherige Vereine:
Duisburger FV 08
Gelb Weiß Hamborn
MSV Duisburg
Vfl Bochum
Sus Dinslaken 09

Wir sagen: Herzlich Willkommen in der Rothosen-Familie!

Trainderduo der Frauen bleibt den Rothosen erhalten

Der Spielverein Höntrop 1916 e.V. und die beiden Trainer unserer 1. Frauenmannschaft Ersin Ekiz und Jürgen Tolksdorf haben sich auf ein weiteres Jahr der Zusammenarbeit verständig.
Beide Trainer gaben ihre Zusage für die Saison 2021/2022 ligaunabhängig.



"Wir freuen uns auf eine weitere Saison mit unseren Frauentrainern Ersin Ekiz und Jürgen Tolksdorf, die mit viel Herz und Verstand arbeiten", so Jürgen Plöger, 1. Vorsitzender der Rothosen.

1. Frauenmannschaft erreicht das Pokalhalbfinale

Ein ziemlich dickes Brett mussten unsere 1. Frauen am vergangen Mittwoch im Pokalviertelfinale bohren.
Wir waren zu Gast bei unseren Nachbarn und Freunden von SF Westenfeld. Vom Papier her eine machbare Aufgabe, spielte doch der Westfalenligist Höntrop gg den B-Ligisten Westenfeld. Doch wieder einmal zeigte sich, dass Pokalspiele ihre eigenen Gesetze haben.
So entwickelte sich von Anfang an ein Spiel auf Augenhöhe. Ein Klassenunterschied war für den neutralen Zuschauer nicht festzustellen. Zwar gab es für die Höntroperinnen eine gewissen Feldüberlegenheit, doch Chancen waren Mangelware. Immer wieder verteidigten die tapfer kämpfenden Westenfelderinnen ihren Kasten und setzten immer wieder Nadelstiche, in Richtung Höntroper Tor. So war es nicht verwunderlich, dass Westenfeld wie aus dem Nichts mit 1:0 in Führung ging. Die Höntroperinnen wurden nun etwas zwingender in Ihren Aktionen und kamen noch vor dem Halbzeitpfiff durch Sarah Schulz zum Ausgleich.
Wer dachte, die Westenfelderinnen würden der läuferisch intensiven 1. Halbzeit nun Tribut zollen, war auf dem Holzweg. Westenfeld macht dort weiter, wo sie aufgehört hatten. Man hatte den Eindruck, dass mit zunehmender Spielzeit die Verunsicherung unserer Mannschaft immer mehr zunahm. Wie aus dem Nichts folgte dann jedoch die 2:1 Führung unserer Rothosen. Eine scharf hereingegebene Flanke wurde durch eine gegnerische Spielerin ins eigene Tor befördert.
Knoten geplatzt, locker runterspielen ? Falsch gedacht. Westenfeld gab sich nicht geschlagen und erzielt 7 Minuten nach unserer Führung erneut den Ausgleich und das nicht unverdient.
Dieses Ergebnis hatte bis zu 84 Minute Bestand und alle Anwesenden hatten sich bereits mit einem Elfmeterschiessen abgefunden. Doch es sollte anders Kommen. In einem der letzten Höntroper Angriffe erzielte Sara Ould Seltana schließlich noch den umjubelten 3:2 Endstand für die Höntroperinnen.
An dieser Stelle noch einmal an großes Kompliment und Respekt an die aufopferungsvoll kämpfenden und über weite Strecken ebenbürtigen Nachbarn aus Westenfeld.
Als Spielerin des Spiels, aus Sicht des Verfassers, ist hier eindeutig Yasmin Tocco (SF Westenfeld), nicht nur wegen ihrer zwei Tore, zu erwähnen.
Für uns geht es nunmehr in die Pokalendrunde, auf die sich die gesamte SVH-Familie freut.
GLÜCKWUNSCH MÄDELS